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Ein Tag voller Austausch, Verständnis und echter Begegnung - Regionaltreffen NRW am 14.03.2026

Manchmal sind es genau diese Tage, die zeigen, wie wertvoll Gemeinschaft sein kann. So begann der Tag zunächst ruhig mit einer eher kleinen Runde bei der Mitgliederversammlung und entwickelte sich im Laufe des Tages zu einem lebendigen, gut besuchten Treffen mit rund 70 Teilnehmenden.

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Nach der Begrüßung durch die Regionalleitung und das Klinikteam startete der erste Vortrag, der den Schluckakt und die Achalasie verständlich und anschaulich erklärte. Besonders eindrücklich war eine Animation, die zeigte, wie komplex und fein abgestimmt dieser Vorgang im gesunden Zustand funktioniert und was sich durch die Erkrankung verändert. Ein Video zum Manometrie Selbstversuch an einem der Ärzte, begleitet von persönlichen Erläuterungen, machte die Diagnostik greifbar und nahm vielen die Unsicherheit vor dieser Untersuchung.

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Im zweiten Vortrag ging es um langfristige Therapieoptionen. Unterschiedliche Verfahren wurden vorgestellt und verständlich miteinander verglichen. Dabei wurde immer wieder deutlich, wie individuell Behandlungswege sein können und wie wichtig es ist, nicht nur die Therapie selbst, sondern auch die Zeit davor und danach in den Blick zu nehmen. Die vorgestellten Fallbeispiele sorgten für viele wiedererkennbare Momente und regten zum Nachdenken und Nachfragen an.

Spätestens in der Mittagspause wurde das spürbar, was den Tag so besonders machte: Menschen kamen ins Gespräch, tauschten Erfahrungen aus, hörten einander zu und merkten, dass sie mit ihren Herausforderungen nicht allein sind. Es wurde gelacht, nachgefragt und manchmal auch einfach nur verständnisvoll genickt.

Am Nachmittag ging es in Kleingruppen weiter durch vier verschiedene Stationen. Hier zeigte sich noch einmal besonders die Stärke des Tages: Zeit für persönliche Fragen, direkte Gespräche und ein offener Umgang miteinander.

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Ob bei der Ernährungsberatung mit praktischen Tipps für den Alltag, beim Kennenlernen diagnostischer Verfahren zum Anfassen, im Einblick in die Endoskopie oder beim Austausch über anhaltende Beschwerden, überall standen nicht nur die Inhalte im Mittelpunkt, sondern vor allem die Menschen. Fragen waren ausdrücklich erwünscht, Unsicherheiten durften offen angesprochen werden, und es wurde sich Zeit genommen, zuzuhören und verständlich zu antworten.

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Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise, wie das gesamte Team durch den Tag geführt hat: mit Fachwissen, aber vor allem mit viel Menschlichkeit, Humor und einem spürbaren Respekt gegenüber den Erfahrungen der Betroffenen. Es entstand kein Gefühl von „Vortragenden“ und „Zuhörenden“, sondern vielmehr ein gemeinsamer Raum, in dem Wissen geteilt und Erfahrungen ernst genommen wurden.

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Der Tag endete mit einer gemeinsamen Fragerunde und mit dem Gefühl, nicht nur neue Informationen, sondern auch neue Perspektiven und Kontakte mit nach Hause zu nehmen.

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