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- Termine | Achalasie
Ein kleiner Einblick, was bei unseren Regionaltreffen passiert Datum Veranstaltung Uhrzeit Adresse Einladung 18. April 2026 Stammtischtreffen Dresden 14:00 Emils 1910, Hauptstr. 36; 01097 Dresden Einladung 18. April 2026 Stammtischtreffen Hannover 12:00 Wilma Wunder Goseriede 6 30159 Hannover Einladung 25. April 2026 Regionaltreffen Nord-Ost 10:00 Berlin Genaue Infos folgen 25. April 2026 Stammtischtreffen Hamburg 12:00 Gasthaus an der Alster Ferdinandstraße 65-67 200095 Hamburg Einladung 09. Mai 2026 Stammtischtreffen Kiel 12:00 Ratskeller Kiel Fleethörn 9 24103 Kiel Einladung 13. Juni 2026 Stammtischtreffen Erfurt 14:00 Krämerbrücken-Café, Kreuzgasse 1, 99084 Erfurt Einladung 08. August 2026 Stammtischtreffen Magdeburg 14:00 Café „Alt Magdeburg, Breiter Weg 8a 39104 Magdeburg (In der Grünen Zitadelle) Einladung Herbst 2026 Regionaltreffen SüdWest und BaWü November 2026 Regionaltreffen Nord Wir heißen natürlich nicht nur die Mitglieder der Region, sondern jedes Mitglied & deren Angehörige an allen anderen Treffen willkommen.
- Röhrenpost 43 | Achalasie
Röhrenpost 43.pdf
- Homepage | Achalasie
Gemeinsam stark bei Speiseröhrenerkrankungen - bundesweit, engagiert und vernetzt Wegweiser für Neubetroffene Anker 1 Anker 2 Anker 3 Objective The possibility to get in contact personally with other achalasia patients in order to exchange experiences is probably the self-help group’s most important purpose. Small advices from other affected persons can possibly help to cope with the daily discomfort achalasia brings along. Achalasia In general, the term achalasia describes a malfunctioning of those parts of the smooth muscles of hollow organs (e.g. gullet, stomach, intestines) that have a closing function. Knowledge gained through experience Recommended behaviour for achalasia sufferers from achalasia sufferers Anker 4 contact Get in touch Die Regionalleiter sind Ansprechpartner für fachliche Themen und geben Auskunft über die Versorgungslandschaft und Kliniken. Sie geben auch Entscheidungsunterstützung. Der persönliche Austausch steht im Fokus der Regionaltreffen. Überregional: Kontakt für Familien mit betroffenen Kindern und Jugendlichen Antje Krieger-Wehnsen a.krieger-wehnsen @achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppen: Nordrhein-Westfalen: Daniela Walbelder, Michel Sonntag und Maike Erdmann regionalgruppe-nrw@achalasie-selbsthilfe.org Baden-Württemberg: Katharina Christ und Ingo Maulbetsch regionalgruppe-bawue@achalasie-selbsthilfe.org Mitteldeutschland: (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) Dirk Backmann, Steffen Tschernow und Silke Pagel regionalgruppe-mitteldeutsch@achalasie-selbsthilfe.org Südwest: (Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland) Sylvia Heck regionalgruppe-suedwest@achalasie-selbsthilfe.org Bayern: Dr. Claudia Haug und Silke Gubo regionalgruppe-bayern@achalasie-selbsthilfe.org Nordost: (Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) Bernd Fels, Michaela Krzewina und Johanna Schönig regionalgruppe-nordost@achalasie-selbsthilfe.org Nord: (Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen) Dorothea Kästner, Sylwia Mücke und Giuseppe Sacco regionalgruppe-nord@achalasie-selbsthilfe.org Please use this field if you have any questions regarding membership administration or for general communications to the organisation. Ihre Angaben wurden erfolgreich versandt. Senden Knowledge gained through experience
- Advantages of membership of Achalasie-Se | Achalasie
Membership brings advantages! If you are interested in our patient support and you would like to become a member, you are welcome to do so here. Simply print out the membership declaration pdf, complete it and send it to the pre-printed address. What advantages do I enjoy as a member of Achalasie Selbsthilfe e.V.? • Receipt of an emergency ID card • Receipt of regular information on the website and through newsletters • Receipt of the book “Leben mit Achalasie” • Invitation to activities and member meetings • Option of active participation through voluntary social commitment • Membership fee delivers financial support to projects, such as the production of studies and articles • Assistance not only for sufferers themselves, but also for their partners and family members • Participation in the improvement of medical care structures in Germany and Europe • Personal advice from the regional managers • Information on the services offered by hospitals, clinics and practices • Information and support prior to making decisions T-Shirt nicht im Begrüßungspacket enthalten Leitvereinbarung zu Datenschutz Zurück
- Resilienz | Achalasie
Leben mit Achalasie - Resilienz Karin Schubert Jede/r kennt sicherlich mehr oder weniger das Gefühl, dass einen alles überrollt, dass plötzlich alles gleichzeitig kommt und über einem die Wolke schwebt „Ich schaff‘ das nicht“ und man sich unendlich gestresst fühlt. Und insbesondere, wenn man dann auch noch von einer Erkrankung selbst betroffen ist, die deutlich die eigenen Grenzen aufzeigt, ist es manchmal richtig schwierig, stetig seine Bahn zu ziehen und die Herausforderungen des täglichen Lebens zu meistern. Dazu benötigen wir Resilienz, also unsere psychische Widerstandskraft. Sie ist dehnbar wie ein Gummiband, und zerreißt hoffentlich nicht! Wenn ein Orkan tobt, dann erkennt man anschließend, dass die Birke abgeknickt ist, der Bambus sich aber wieder aufrichtet. „Ich möchte sein wie der Bambus!“ Resilienz brauchen wir um Krisen zu bewältigen. Und dabei ist Resilienz keine Eigenschaft, sondern Resilienz ist eine Aktivität, eine Haltung, eine persönliche Leistung, die sogar auch erlernbar ist. An dieser Stelle kann ich nur ganz kurz auf die 7 Schlüssel der Resilienz eingehen, möchte aber herzlich empfehlen, dass Ihr Euch tiefergehend mit Eurer eigenen Resilienz auseinandersetzt. Dies kann man natürlich einerseits durch Recherche im Internet, durch geeignete Lektüre und auch durch den Besuch eines entsprechenden Kurses, z. B. bei der Volkshochschule. Die 7 Schlüssel der Resilienz sind 1. Akzeptanz. Was letztlich bedeutet, dass ich in der Lage bin, eine Krise zu erkennen und sie anzunehmen. 2. Optimismus. Meine positive Grundhaltung blendet das Schwierige nicht aus, aber sieht es als schaffbar an. 3. Selbstwirksamkeit. Ich kenne meine Stärken und ich gehe meinen eigenen Weg! 4. Verantwortung. Es liegt in meiner eigenen Entscheidung, ob ich leiden möchte oder ob ich die Opferrolle verlassen möchte! 5. Netzwerkorientierung. Ich muss lernen, Hilfe und Nähe zuzulassen. Ohne Freunde geht es nicht. 6. Lösungsorientierung. Ich lerne, schwierige Situationen zu analysieren und erste Schritte zur Normalität zu gehen. 7. Zukunftsorientierung. Nach einer Niederlage kann ich mein Leben neu ausrichten! Wie aber kann sich durch Selbsthilfe Resilienz entwickeln? Der eben beschriebene Artikel gibt darüber Aufschluss. Die Autorin ist im Rahmen einer Diplomarbeit dieser Frage nachgegangen. Im ersten Kapitel ihres Textes formuliert sie ausführlicher und wissenschaftlicher, als ich dies zuvor getan habe, die Grundlagen der Resilienz bei der einzelnen Person. Interessant ist ja, dass es offenbar Menschen gibt, die niemals abknicken wie die Birke, sondern sich trotz schwerer Schicksalsschläge immer wieder aufrichten wie der Bambus, und es ist sehr anschaulich beschrieben, dass die „aktive Bewältigung und Gestaltung des sogenannten neuen Lebens (nach einschneidenden Lebensbedingungen und Veränderungen im Leben)durch effektiven Gebrauch der internen und externen Ressourcen“ ein wichtiges Element bei der Bewältigung von Lebenskrisen ist und welche Faktoren hier zusammentreffen. „Der Forschungsansatz zu Resilienz beschäftigt sich mit der Frage, warum manche Menschen trotz hoher körperlicher und seelischer Belastungen dennoch gesund bleiben. Inwieweit Vulnerabilität kompensiert, Beeinträchtigungen durch Aktivität in der Selbsthilfe überwunden und eine bessere Lebensqualität erreicht werden können, ist nun der Gesichtspunkt der Betrachtung.“ Die Autorin bestätigt, dass die Selbsthilfegruppenarbeit mit ihrer gesundheitlichen Wirkung gemeinschaftlicher Selbsthilfe von großer Bedeutung für die Gesundheitsentstehung ist. Sie schildert, dass der Rahmen der Selbsthilfe Aktivitäten umfasst zur Bearbeitung von persönlichen Konflikten und seelischen Störungen, zur Aneignung von Informationen und Kompetenzen, zum Aufbau neuer sozialer Kontakte und zum Einwirken auf gesellschaftliche Missstände bzw. Politik. Es geht um die Durchsetzung von Interessen der Bürger, die entweder Defizite in der Versorgung oder schwierige psychosoziale Situationen bewältigen müssen. Es stellt sich die Frage, was Selbsthilfe bewirken kann, und was in Selbsthilfegruppen geschieht. Und nach der Schilderung der Regeln und Arbeitsweisen, die in Selbsthilfegruppen gelebt werden, beschreibt die Autorin, wie sich konstruktive soziale Beziehungen entwickeln und Selbsthilfepotenziale ausgeschöpft werden können, und sie schildert auch noch den wichtigen Effekt, dass Teilnehmer/innen sich Informationen, Wissen und Kompetenzen im Umgang mit der Lebenssituation und einer Krankheit aneignen können. „Menschen finden aus ihrem Leidensdruck heraus und können das eigene Handeln, und das, was um sie herum geschieht, besser einschätzen und einordnen, indem sie sich öffnen und eine reflektierende Betrachtungsweise entwickeln.“ Eine sprachlich wundervolle Schlussfolgerung aus all dem findet man in diesem Text: „Bei der gemeinschaftlichen Problembewältigung in Selbsthilfegruppen entstehen Werkstätten der Kohärenz“. Es folgt ein kurzer Absatz mit dem Inhalt, dass die Personen, die an Selbsthilfegruppen teilnehmen, sich verstanden fühlen und sich erklären können, was ihnen widerfahren ist. Das Gefühl der Gemeinsamkeit wird ebenso beschrieben wie die gemeinsame Bewältigbarkeit des Problems und auch der Umgang mit dem Stress der Erkrankung in Gemeinschaft. Und so wird übergeleitet zu fünf Credos von Selbsthilfegruppen, welche die drei Faktoren des Kohärenzgefühls unterstreichen (und die zu den sieben Schlüsseln der Resilienz passen): 1. Credo: Nur du kannst es, aber du kannst es nicht allein (Selbsthilfe- und Gemeinschaftsorientierung.) 2. Credo: Ich für mich – Du für dich – wir für uns (Selbstbestimmung und Gemeinschaftsverantwortung) 3. Credo: Gemeinsam sind wir stärker (Gruppenzusammenhalt, Solidarisierung, Wille, sich selbst zu behaupten) 4. Credo: Reden hilft (persönliche Offenheit, Aufhebung von Islolation) 5. Credo: Mut zum Tun (aktiv sein, Mut zum Handeln, Hoffnung haben) Sind diese 5 Credos nicht wunderbar? Sie passen wirklich wunderbar zu unserem Tun in unserer Selbsthilfegruppe! Und die Autorin beschreibt schließlich noch, dass sich Selbsthilfegruppen-Teilnehmer/innen gegenseitig stärken durch Gruppenzusammenhalt und Solidarisierung. Sie übernehmen Verantwortung für sich selbst und für andere. Sie leben eine Offenheit und brechen dadurch Isolation auf, und sie arbeiten lösungsorientiert, indem sie aktiv werden, handeln und Hoffnung haben. Die Selbsthilfegruppen-Mitstreiter erhalten Kompetenzen in der Kommunikations- und Problemlösefähigkeit. Sie befähigen sich und werden befähigt, selbst zu planen und zu organisieren. Sie erhalten dadurch mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Die durch die Mitarbeit in einer Selbsthilfegruppe wachsende Akzeptanz der Problemlage eröffnet Optimismus und Lösungsorientierung. Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass die Autorin auch Resilienz hemmende Aspekte in der Selbsthilfe aufgezeigt hat. Ich möchte diese aber an dieser Stelle nicht erwähnen, denn ich darf mir die Freiheit nehmen, dort aufzuhören, wo ich angefangen habe: Dass sowohl eine Mitgliedschaft in unserer Selbsthilfegruppe als auch eine aktive Mitarbeit in unserem Verein (trotz aller damit zusammenhängenden Arbeit) am Ende meine eigene Resilienz stärken kann und ich daran lernen und wachsen kann. Deshalb schließe ich mit einem Zitat aus der Diplomarbeit: „Die Zuversicht, für sich etwas Hilfreiches zu tun, um mit einer schwierigen Situation besser leben zu können, und zusammen mit anderen Bewältigungsstrategien, Wissen und Kompetenzen zu entwickeln, erzeugt ein Mehr an Gesundheit.“ Wir bedanken uns bei der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für die freundliche Genehmigung, Passagen des Beitrags „Resilienzentwicklung durch Selbsthilfe“ von Kerstin Keup, erschienen im Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010, abzudrucken. Zurück
- Passwort vergessen | Achalasie
Passwort vergessen Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hiermit ein neues Passwort erhalten. Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus. Vorname Nachname Email Senden Ihre Anfrage wurde versendet
- Neu Betroffene3 | Achalasie
Neubetroffene Seite 3 von 9 Typische Symptome der Achalasie Schluckbeschwerden Bei einer Achalasie sind Schluckbeschwerden (Dysphagie) das Hauptsymptom, da der untere Speiseröhrenschließmuskel nicht richtig entspannt. Gewichtsverlust Die Nahrung gelangt nicht mehr richtig in den Magen. In schweren Fällen kann dies zu Mangelernährung führen. Steckenbleiben von Nahrung Die Nahrung wird nicht in den Magen weitergeleitet und bleibt in der Speiseröhre stecken, was zunächst bei fester Nahrung und später auch bei Flüssigkeiten Probleme bereitet. Brustschmerzen Brustschmerzen werden oft als krampfartig beschrieben und treten nach dem Essen oder Trinken auf. Regurgitation (Hochwürgen) Das Hochwürgen von unverdauter Nahrung und Flüssigkeit ist ein typisches Symptom, das durch den gestörten unteren Speiseröhrenschließmuskel verursacht wird. Weiter
- Ärztebroschüre | Achalasie
Ärztebroschüre Informationen über die Seltene Erkrankung Achalasie
- Kontakt | Achalasie
Nimm Kontakt auf! Die Regionalleiter beantworten Fragen zu fachlichen Themen wie Versorgungslandschaft, Kliniken und sie geben Informationen vor Entscheidungen. Bitte benutzen Sie dafür die Mailadresse in Ihrer Region. Überregional: Kontakt für Familien mit betroffenen Kindern und Jugendlichen Antje Krieger-Wehnsen a.krieger-wehnsen@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Nord (Schleswig Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen) Dorothea Kästner und Giuseppe Sacco regionalgruppe-nord@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Nordost (Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) Bernd Fels, Michaela Krzewina und Johanna Schönig regionalgruppe-nord@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) Dirk Backmann und Steffen Tschernow regionalgruppe-mitteldeutsch@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen Daniela Walbelder, Michel Sonntag und Maike Erdmann regionalgruppe-nrw@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Südwest (Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland) Sylvia Heck regionalgruppe-suedwest@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Baden-Württemberg Katharina Christ und Dirk Backmann regionalgruppe-bawue@achalasie-selbsthilfe.org Regionalgruppe Bayern Dr. Claudia Haug und Silke Gubo regionalgruppe-bayern@achalasie-selbsthilfe.org Bei Fragen zur Mitgliederverwaltung und für allgemeine Mitteilungen an den Verein verwenden Sie bitte dieses Feld Ihre Angaben wurden erfolgreich versandt. Absenden
- Recommended behaviour | Achalasie
Recommended behaviour for achalasia sufferers from achalasia sufferers It must be said that this is a collection of experiences from various affected individuals. However, some people find cold water helps, whilst others benefit from warm water. Therefore, please consider these recommendations as suggestions and try them out to discover what helps. Nutrition · Eat several small portions daily, chew thoroughly. · Replace normal food with baby food and infant food when necessary · Do not eat food with long fibres, or cut up very small. · (e.g. sauerkraut, asparagus, leek) · Cooked food is more easily digestible than spicy fried or uncooked vegetables. · When seasoning with pepper, paprika, garlic, curry, chilli, etc., reduce the quantities. Fresh and dried herbs can be used liberally. Just be careful with chives, these adhere to the wall of the oesophagus. · Try fresh fruit, in particular bananas, apples, pears, grapes, cherries, plums; opt for fruit that is low in fruit acid and is soft · Drink plenty of fluids: Tea, still water, apple spritzer and beer are generally well tolerated. · Caution: Supplementary food (high-calorie nutritional supplements) can cause intestinal cramps and diarrhoea · Aniseed and ginger help to prevent nausea. They are also available in form of candies. · All this helps to reduce, eliminate or prevent malnutrition. A balanced diet should primarily include basic (alkaline) and neutral foods. Because you are restricted in your food intake to a greater or lesser degree, you should try to eat a balanced and calorie-conscious diet and avoid acidification of the body. You can achieve this by eating predominantly alkaline and neutral foods. In addition to ensuring balanced acid levels in your body, a balanced diet also contributes to your personal well-being! Base and neutral foods largely balance out the excess acidity that you get from certain foods. Further tips from us · Do not eat for four hours before going to bed · Cola calms the gastrointestinal tract · Keep the torso upright (15-30°) when sleeping · Hobbies induce relaxation · Sport promotes well-being · Do not be a guinea pig What you can try to deal with chest cramps Medication · Centramine / liquid · Nitrospray (during hospitalisation) · Schüssler salts “Hot Seven” - 10 tablets dissolved in hot water · Buscopan spasmolytic suppositories · Tromcardin complex, 2x 1 tbl. · Novaminsulfon oral drops · Magnesium · PPI (Pantoprazole, Omeprazole etc.) · DILTIAZEM AL 60 for severe pain Food · Still water · Drink hot or cold water · White bread · Water with peppermint oil · Real liquorice · Cola · Nettle tea for heartburn · Gruel/porrige · Cold water, cold milk · Banana · Cold quark, yoghurt · Ice · Rusk · Dark chocolate · Manuka honey Miscellaneous · Osteopathy · Trigger massage · Reiki · Hot water bottle · Holistic healing practitioners/homeopathic practicioner · The vibration caused by a purring cat when it is lying on your chest · Take an inflatable (vein) cushion with you when you travel to raise the sleeping position Medical rehabilitation · Rehab after hospitalisation · At the latest 2 weeks after surgery · Hospital welfare service applies for follow-up treatment · Serves to build up nutrition, muscle development and mental stability · Costs are covered by the pension insurance or statutory health insurance · Includes intensive medical and physiotherapeutic treatment Objective · The restoration of physical functions, nutrition, mental stability and social reintegration Recognition as a disability Application to the healthcare agency responsible Joining the Sozialverband Deutschland VdK welfare organisation is expedient Contact: www.vdk.de Tips for coping with achalasia from patients for patients These advices have proved useful. When spasms occur, you could try “Zentramin sprint”. This is a recommendation from an achalasia patient in North Rhine-Westphalia. Nutrition reduce malnutrition eat a good amount of calories eat several small meals per day, chew properly when needed, eat baby food no food with long fibres or cut it into very small pieces (e.g. asparagus, leek, sauerkraut) cooked food is easier to digest than fried one or raw vegetables when spicing the food, take care with pepper of any kind, garlic, curry, chilli etc.. Fresh herbs (or dried) can be used lavishly. Though chives may be a problem as these herbs may stick to the sides of the gullet. try fresh fruit, especially bananas, apples, pears, grapes, cherries and plums. Fruit with less fruit acid is preferable. Do drink enough: tea, still water, apple spritzer (apple juice mixed with water) and bear is usually well tolerated Watch out: high calorie sip feed (food supplement) can cause intestinal spasms and diarrhoea Aniseed and ginger help when suffering from nausea (available as candy) A balanced diet should mostly contain alkaline and neutral food. As you have limitations regarding the intake of food to a greater or lesser extent, it is sensible to try to stick to a balanced diet and to avoid hyperacidity. This is possible by mostly eating alkaline and neutral food. Additional to achieving a good acid-base balance, a balanced diet improves your own personal wellbeing! Alkaline and neutral foodstuffs virtually equalize the excess of acid you obtain from certain kinds of food. You may find examples of such food under “food”. Follow-up treatment Rehab after a stay in hospital 2 weeks after the surgery at the latest In Germany the hospitals’ social services apply for the follow-up treatment It is necessary in order to normalize the food intake, to improve the muscle constitution and to stabilise the psyche. Medical rehabilitation The aim is to restore bodily functions, the function of the organs and the social reintegration. In Germany the pension insurance or the statutory health bear the costs Includes an intensive medical and therapeutic treatment Weitere Themen Ernährung Angehörige & Betroffene Praktische Hinweise zur Ernährung Leben mit Achalasie - Resilienz